Grauer Star


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Grauer Star: Ambulanter Eingriff in Tropfanästhesie (ohne Spritze) und mit brillenersetzenden Multifokallinsen.

Die minimalinvasive Technik erlaubt eine nahtfreie Operation. Die Zugänge am Auge müssen nicht genäht werden und heilen schneller.

Die Operation des Grauen Stars im Augenzentrum München erfolgt in über 98% der Fällen in reiner Tropfanästhesie.

Die Operation des Grauen Stars im Augenzentrum München, die i.d.R. zwischen 10 und 15 Minuten dauert wird von unseren Patienten als nicht schmerzhaft empfunden. Dieser ambulante Eingriff wird mit einer sog. Analgosedierung (Dämmerzustand) begleitet. Diesen Zustand empfinden unsere Patienten als angenehm und stressfrei.

Durch den Einsatz von modernster computergeführter Technik ist die Operation des Grauen Stars sehr augenschonend. Über 95% unserer Patienten erreichen deshalb bereits am ersten Tag nach der Operation eine Sehschärfe, die zum Autofahren ausreichen würde. Das Autofahren ist jedoch erst dann wieder sicher, wenn beide Augen am Grauen Star operiert sind bzw. beide Auge eine für das Autofahren ausreichende Sehschärfe erreicht haben.

Über 75% unserer Patientien entscheiden sich für die brillenersetzenden Multifokallinsen. Diese modernen Linsen erlauben eine dauerhafte Korrektur der Fehlsichtigkeit für Ferne und Nähe und sind eine nachhaltige Alternative zur Gleitsichtbrillen.

Liegt ein Gauer Star vor, so werden die Operationskosten i.d.R. von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Der Eigenanteil betrifft hauptsächlich die Kosten des Implantats und ist vom Wunsch des Patienten nach einer Brillenfreiheit und der Linsenstärke abhängig. Die Linsenkosten liegen derzeit zwischen 125.- Euro und 1.300.- Euro pro Auge.   

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Grauer Star: Die Implantation von modernen Linsen ermöglicht die Brillenfreiheit in der Nähe und in der Ferne.

Eintrübung der Linse.

Der Graue Star bezeichnet die Trübung der Augenlinse: Betrachtet man Menschen, die an einer fortgeschrittenen Katarakt erkrankt sind, kann man die graue Färbung hinter der Pupille erkennen, woher sich die Bezeichnung Grauer Star ableitet. Bei einer Operation kann die getrübte Linse durch ein künstliches Linsenimplantat ersetzt werden. Es kommt zu einer Abnahme der Sehschärfe und zunehmender Blendempfindlichkeit, da durch die Linsentrübung eine diffuse Brechung auftritt. Ebenfalls reduziert sich das Sehvermögen bei geringem Kontrast, sodass die Patienten die Welt wie durch einen Grauschleier sehen. Gelegentlich werden auch Doppelbilder wahrgenommen, die beim Schließen des anderen Auges nicht verschwinden. Es werden um Lichtquellen Halos oder Lichthöfe beobachtet. Die Hell-Dunkel-Adaption des Auges ist verlangsamt.

 

Modernes hochflexibles Linsenimplantat mit "Haltebügeln".

Moderne hochflexible Kunstlinsen stellen die Sehschärfe nach der Grauen Star Operation wieder her.

Durch das Ersetzen der eingetrübten natürlichen Linse durch eine hochflexible Kunstlinse kann die Sehschärfe wieder hergestellt werden. Moderne Linsen sind heute in der Lage, auch vorbestehende Fehlsichtigkeiten wie Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und sogar die Altersichtigkeit zu korrigieren und somit eine Brillenfreiheit zu ermöglichen. 

 

High-Tech im Augenzentrum München: Modernste Technik für kürzeste OP-Dauer und schnelle Erholung.

Im Augenzentrum München wird die derzeit modernste Technologie bei der Operation des Grauen Stars eingesetzt: Die minimalinvasive Technik der Linsenchirurgie ist dadurch in einer reinen Tropfanästhesie (Oberflächenbetäubung des Auges durch Augentropfen) möglich. Die Operation erfolgt ambulant, ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.  

 

Grauer Star: Der OP-Ablauf Ihrer Implantation von multifokalen Linsen im Augenzentrum München

Vorbereitung mit Augentropfen

Zur Vorbereitung Ihrer Augen tropfen Sie bitte 3 Tage vor der Operation 3 mal täglich entzündungshemmende Augentropfen. Am Operationstag bekommen Sie spezielle Augentropfen, die Ihre Pupille für die nächsten 3-4 Stunden erweitern.

Am OP-Tag

Heute verlieren Sie Ihre Fehlsichtigkeit: Zur Vorbereitung bekommen Sie nun Augentropfen, die die Augenoberfläche betäuben und auf Wunsch ein leichtes Beruhigungsmittel. Bei der Behandlung liegen Sie auf einer bequemen Liege. Ihr Operateur sitzt am Kopfende Ihrer Liege und erklärt Ihnen jeden einzelnen Schritt der Linsenoperation.

1. Sterile Abdeckung Ihrer Augenpartie

Ein leichtes Papiertuch deckt nun Ihre Augenpartie steril ab. Sie spüren einen Frischluftstrom unter dem Tuch. Ein sanfter Lidöffner sorgt dafür, dass Sie die Augen während der Behandlung leicht offen halten können und verhindert ein unwillkürliches Blinzeln.

2. Entfernung der eigenen Linse

Nun wird mit einer dünnen Ultraschallsonde die Augenlinse nach und nach verflüssigt und abgesaugt. Während dieses Vorgangs können Sie ein leichtes Druckgefühl verspüren und verschiedene Lichtstärken und Farben wahrnehmen. Sie spüren jedoch zu keiner Zeit Schmerzen. 


3. Einsetzen der Linse

Sie sehen das helle Licht der Mikroskoplampe über Ihrem Kopf. Sie spüren nun lediglich, dass Ihr Operateur Ihr Auge etwas hin- und herbewegt. Sobald die Linse hinter der Pupille platziert wird, spüren Sie für 2-3 Minuten wieder ein leichtes Druckgefühl. Während dieser Phase positioniert Ihr Operateur Ihre neue Linse und spült noch einmal die Linsenkapsel.

4. Gratulation - Sie haben es geschafft!

Sie bekommen jetzt einen Augenverband für eine Nacht. Ein leichtes Brennen oder Kratzgefühl während der nächsten 3-4 Stunden ist normal. Darüber hinaus erhalten Sie noch eine Tablette, die Ihren Augendruck in den nächsten Stunden etwas senkt, um die Erholung Ihrer Augen zu beschleunigen.

5. Nachsorgetermin am nächsten Tag

Am nächsten Morgen sehen Sie in der Regel schon besser. Die Sehschärfe wird in den nächsten 7 bis 10 Tagen jeden Tag etwas besser. 

Fragen und Antworten zum Grauen Star und zur Linsenimplantation im Augenzentrum München

Hier finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen in unserer Beratungsprechstunde zum Thema Multifokallinsen und Linsenimplantation:

Was passiert, wenn sich meine Sehstärke nach einer Linsenimplantation mit Multifokallinsen im Laufe der Jahre ändert bzw. meine Alterssichtigkeit zunimmt?

Die natürliche Alterssichtigkeit / Altersweitsichtigkeit entsteht durch eine Alterung und Versteifung der natürlichen Augenlinse: Die körpereigene Linse verändert durch die Alterung ihre Form und ihre Flexibiltät. Damit ändert sich im Normalfall auch die Sehstärke mit zunehmendem Alter. Nach dem Austausch der natürlichen Linse durch eine Multifokallinse wird jedoch dieser Prozess der Alterung "eingefroren": Die Kunstlinse verändert ihre Stärke nicht und wirkt in allen Brennweiten auch im Laufe der Jahre konstant. Eine große Schwankung der Sehstärke (Dioptriezahl) nach einer Implantation ist daher sehr unwahrscheinlich. Wir verwenden im Augenzentrum München nur Multifokallinsen von etablierten und namhaften Herstellern (wie Carl Zeiss), die eine langfristige Stabilität der Linsen garantieren können. 

 
Kann ich davon ausgehen, dass ich nach einer Grauer Star Opertion und Implantation von Multifokallinsen bis ins hohe Alter gut sehen kann?

Ja, natürlich vorausgesetzt, daß andere Organe des Auges im Alter gesund bleiben und nicht erkranken bzw. keine frühzeitige Alterung aufweisen. Die Erfahrung aus über 30 Jahren moderner Linsenchirugie zeigt: Die Linsenimplantation an sich bringt eine stabile Versorgung des optischen Systems des Auges bis ins hohe Alter mit sich. Um eventuell vorbestehende Erkrankungen des Auges auszuschließen, untersuchen wir vor jeder Linsenimplantation im Augenzentrum München Ihre Augen sehr eingehend von der Hornhaut bis zur Netzhaut.

Wie lange "funktioniert" eine Multifokallinse gut im Auge? Muss sie irgendwann wieder ausgetauscht bzw. erneuert werden?

Die "Lebensdauer" der modernen Multifokallinsen wird auf ca. 90 Jahre geschätzt. Theoretisch müssten ca. 90 Jahre nach der Implantation Trübungen in der Linse zu entdecken sein. Trübungen oder andere "Verschleisserscheinungen" wurden bis jetzt bei den aktuell verwendeten Materialien weltweit noch nicht beobachtet. 

Kann ich nach der Linsenimplantation wieder einen Grauen Star bekommen?

Nein, die Entwicklung eines Grauen Stars bleibt Ihnen sozusagen "erspart": Der Graue Star ist eine altersbedingte Trübung der Augenlinse. Nach dem Ersetzen Ihrer Augenlinse durch eine Multifokallinse, können Sie keinen Grauen Star mehr bekommen. Durch die natürliche Veränderung der Linsenkapsel kann sich jedoch ein sogenannter "Nachstar" einstellen, der sich durch eine spezielle Laserbestrahlung innerhalb weniger Minuten wieder beheben lässt.

Aus welchem Material werden die multifokalen Linsen hergestellt?

Die Multifokallinsen werden aus biologisch kompatiblem Acrylat hergestellt. Dieses Material wird von unserem Immunsystem nicht als Fremkörper erkannt und wird daher ab der 1. Minute der Implantation als körpereigen empfunden.

Was kann ich nach der Implantation erwarten? Welche Tätigkeiten kann ich ohne Brille machen?

Internationale Studien zeigen, dass nach der Implantation von Multifokallinsen ca. 90% des Alltags ohne eine Sehhilfe mühelos gemeistert werden können. Dies deckt sich auch mit der Erfahrung unserer Patienten im Augenzentrum München. 

Während Ihrer Erstuntersuchung im Augenzentrum München findet eine eingehende Besprechung und Analyse Ihrer "Sehbedürfnisse" mit Ihrem Operateur statt. Diese Informationen sind entscheidend für die Wahl des richtigen Linsentyps. Unsere Erfahrung in der Wahl des richtigen Linsentyps hilft Ihnen, ein effektives Ergebnis nach Ihrer Linsenimplantation zu bekommen.

Spüre ich eine implantierte Multifokallinse in meinem Auge? 

Nein. Da die künstliche Linse am Platz Ihrer natürlichen Linse positioniert wird, werden Sie Ihre neue Linse nie spüren können. Ein Fremdkörpergefühl entsteht immer nur durch eine Reizung der Augenoberfläche, wie z.B. durch ein Sandkorn. Im Bereich der Linse dagegen gibt es im Auge keine Nerven, die ein Fremdkörpergefühl oder gar die Wahrnehmung eines Fremdkörpers melden könnten. Ihre neue Linse wird daher nicht anders empfunden, als ihre eigene natürliche Linse. Im Augenzentrum München verwenden wir die jeweils neusten Verfahren der Linsenimplantation, die eine sehr schnelle Erholung des Auges nach der Implantation ermöglichen. 

Sieht man meine implantierte Multifokallinse nach einer Grauen Star Operation von Aussen? Sieht mein Auge nach der Linsenimplantation anders aus als vorher?

Nein, da Ihre neue Multifokallinse hinter der Pupille positioniert wird, ist sie von aussen nicht sichtbar. Bei genauerem Hinschauen kann lediglich eine dunklere Pupille auffallen. Da die Multifokallinsen etwas klarer als die natürlichen Linsen sind, wirkt das Auge nach einer Linsenimplantation etwas "strahlender".

Durch diese beiden Phänomene können die Augen etwas mehr "Glanz" gewinnen und etwas strahlender wirken. Der Grund für diesen neuen Glanz in Ihren Augen bleibt aber Ihr Geheimnis ;-).

 

 

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B.O.
28.11.2012 16:18

Meine Frage:
Bei mir soll der graue Star op. werden. habe 40% Sehkraft pro Auge. Habe aber auch eine Kunststoffallergie und die Linsen sind aus Acryl-Kunststoff! reagiere auf Epoxidharze Methylacrylate..vertrage auch keinen Prothesenkunststoff/Allergie auch nicht. Kann ich mich trozdem bedenkenlos einer OP unterziehen?
Vielen Dank für im Voraus Ihre Antwort...B.O.
Augenzentrum München
29.11.2012 10:40

Hallo,
uns ist bis heute kein Fall bekannt, bei dem Intraocularlinsen aus Acrylat eine allergische Reaktion ausgelöst haben und daher explantiert werden mussten. Auch in der Literatur ist hierzu kein Fall beschrieben. Dies liegt u.a. daran, dass die speziellen Acrylatverbindungen, die bei Intraokularlinsen verwenden werden, keine chemischen Reaktionen - wie etwa lösungsmittelhaltige Harze - eingehen. Sie gelten daher als chemisch inert (= 'untätig') und sind für den Körper verträglich. Alternativ zur Acrylatlinse gibt es immer noch Hersteller die Linsen aus Silikon herstellen. Ein Hersteller aus USA stellt Linsenimplantate aus Hydrogel her.

Im Zweifel kann ein Allergietest mit einer unsterilen Acryl-Linse hier Klarheit schaffen.

Ihr Team des Augenzentrum München
R.A.
02.12.2012 10:48

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich mußte mich 2006 einer Katarakt OP unterziehen und erhielt dabei eine herkömmliche Linse. Wie ist Ihre Meinung über die sogenannte Add on Linse die nachträglich eingesetzt werden kann und im Ergebnis die gleiche Wirkung wie die Multifokallinse haben soll?
B.O.
06.12.2012 08:14

Vielen Dank für Ihre kompetente und aufbauende Antwort bezüglich meiner Nachfrage ( Allergie ).
Sie haben mich auf jedenfall ein Stück weiter gebracht.
DANKE
Augenzentrum München
10.12.2012 11:35

Hallo,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben während der letzten Jahren sehr viel Erfahrung mit Add-On-Linsen sammeln können, da immer mehr Patienten mit dem Wunsch nach einem "Upgrade" der herkömmlichen Linse durch eine Multifokallinse zu uns kommen.
Generell ist ein solches "Upgrade" in den meisten Fällen möglich. Die Ergebnisse sind vergleichbar mit einer Primärimplantation aber man muss in der Tat einige Abstriche, wie längere Gewöhnungszeiten, evtl. mehr Streulichtwahrnehmung oder geringfügige Kontrastabnahmen hinnehmen. Derzeit (Dezember 2012) ist die Auswahl bei torischen Multifokallinsen, die auch die Hornhautverkrümmung mitkorrigieren können, noch sehr klein. Hier stehen uns derzeit nur ältere Modelle aus Silikon oder ältere refraktive Multifokallinsen zur Verfügung. Hier ist allerdings eine Weiterentwicklung noch 2013 in Sicht.
Das Problem bei einem Upgrade mit Add-On-Linsen ist allerdings immer, dass diese stets wesentlich teurer ausfällt als eine Primärversorgung mit Multifokallinsen. Hier fallen die Kosten bis zu 3 mal so hoch aus und betragen je nach Linsentyp bis zu 6.000 Euro für beide Augen. Daher entscheiden sich erfahrungsgemäß sehr wenige Patienten für ein solches Upgrade mit multifokalen Add-On-Linsen. Umso wichtiger ist es, dass der Operateur bei der Erstaufklärung zur OP über die Möglichkeiten der Primärversorgung mit Multifokallinsen informiert und diese auch ggf. aktiv dem Patienten anbietet, damit der Patient nicht im Nachhinein von dieser Möglichkeit erfährt und mit den höheren Kosten konfrontiert wird.

Ihr Team des Augenzentrum München
N.H.
28.01.2013 14:55

Wie wichtig ist eine Blaulichtfilterlinse?
Wie hoch die Mehrkosten?
Danke
Augenzentrum München
31.01.2013 09:36

Hallo,
da auch die natürliche Linse einen Blaufilter besitzt, kommt eine künstliche Linse mit Blaufilter als Ersatz der körpereigenen Augenlinse am nächsten.
Der Blaufilter dient dem Schutz der Netzhaut bzw. der Makula vor Lichtschäden und sorgt für eine natürliche Farbwahrnehmung.

Die Blaufilterlinse ist im Augenzentrum München deshalb Gold-Standard. Mehrkosten für den Patienten entstehen durch den Blaufilter in unserem Hause nicht.

Ihr Team des Augenzentrum München
A.M.
06.05.2013 14:03

Sehr geehrtes Team des Augenzentrum München,

ich bin 34 Jahre alt und leide seit ca. 1,5 Jahren an Grauem Star auf beiden Augen.Ursachen hierfür wurden nicht entdeckt, man vermutet Vererbung, da mein Vater ebenfalls schon mit 50 jahren erkrankte. Mittlerweile habe ich auf meinem rechten Auge nur noch 30% Sehkraft, sodass nun eine OP zwingend erforderlich ist.Nach langen Recherchen im Internet, lesen von Doktorarbeiten etc. bin ich, wie ich meine, gut vorinformiert, insbesondere in Bezug auf Blaufilterlinsen. Mein Arzt sprach sich dagegen aus.
Nun meine Frage an Sie: Was würden sie mir, als 34 Jahre junge Patientin, die bislang keine Brille benötigt hat, als Implantat empfehlen?
Ich danke Ihnen für Ihre Mühe im Voraus.

MfG
A.M.
Augenzentrum München
08.05.2013 13:47

Hallo,
die modernen Blaufilterlinsen (z.B. Monfokal Asphina von Zeiss oder Multifokal AT.LISA von Zeiss) haben einen vergleichbaren Blauschutz wie die natürliche Linse eines 40-Jährigen. Dieser Filter ist der Grundfärbung der natürlichen Linse nachempfunden. Wir vertreten die Ansicht: Die beste Versorgung ist eine, die der Naturvorlage am nächsten kommt. Derzeit kommt unseren Augen eine diffraktive Multifokallinse mit Blauschutz der natürlichen Linsen am Nächsten.
Ihr Team des Augenzentrum München
 




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